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Social Media für Hotels: 50 Content-Ideen, 10 Reel-Konzepte, Jahresplan und KPI-Übersicht. Wie Hotels Vertrauen aufbauen, Direktbuchungen fördern und Personal gewinnen.

Social Media für Hotels war früher einfach: ein paar Bilder vom Zimmer, vom Frühstücksbuffet, von der Aussicht. Schön, aber wirkungslos. Heute ist Social Media einer der wichtigsten Kanäle, um Gäste zu erreichen, Vertrauen aufzubauen, Direktbuchungen zu steigern und sogar Mitarbeitende zu gewinnen. Wer Social Media noch als „nice to have" betrachtet, verschenkt Potenzial – an Hotels, die es besser machen.
Dieser Leitfaden zeigt, wie Hotels Social Media strategisch einsetzen. Mit konkreten Content-Ideen, Reel-Konzepten, Beispiel-Captions, einem saisonalen Redaktionsplan und einer Übersicht der wichtigsten Kennzahlen. Ein Leitfaden, den Hotelbetriebe direkt als Arbeitsgrundlage nutzen können.
Gäste entdecken Hotels heute längst nicht mehr nur über Buchungsportale. Sie scrollen durch Instagram, lassen sich inspirieren, vergleichen Eindrücke. Sie sehen ein Hotel auf Instagram, googeln den Namen, lesen Bewertungen, besuchen die Website – und entscheiden oft erst Wochen später. Wer auf Social Media nicht sichtbar ist, wird in dieser Reise nicht entdeckt. Das Hotel existiert für diese Gäste nicht.
Die Reiseplanung ist nicht mehr linear. Sie beginnt mit Inspiration, nicht mit Suche. Ein Reel auf Instagram, ein Beitrag auf Facebook, ein Video auf YouTube – das sind die Berührungspunkte, die einen Gast auf ein Hotel aufmerksam machen, bevor er überhaupt aktiv sucht. Wer hier sichtbar ist, gewinnt Gäste, die sich später erinnern – und direkt buchen.
Social Media führt selten direkt zur Buchung. Aber es baut Vertrauen auf, das später zu Buchungen führt. Gäste, die authentische Einblicke sehen, Mitarbeitende kennenlernen, echte Momente erleben – diese Gäste vertrauen. Und vertrauende Gäste buchen direkt, nicht über das Portal, das anonym bleibt. Social Media ist kein direkter Buchungskanal, aber es ist der Kanal, der die Buchung vorbereitet – und oft entscheidet, ob ein Gast direkt bucht oder über das Portal.
Viele Gäste informieren sich online, bevor sie buchen. Wer auf Social Media überzeugt, erreicht diese Gäste – nicht sofort, aber nachhaltig. Gäste, die das Hotel auf Instagram gesehen haben, merken sich den Namen. Wochen später suchen sie bei Google – und buchen eher direkt, weil sie bereits vertrauen.
Social Media erhöht die Sichtbarkeit eines Hotels erheblich. Ein Reel auf Instagram kann tausende Menschen erreichen – ohne Werbebudget. Ein Beitrag auf Facebook erreicht eine ältere, zahlungskräftige Zielgruppe. Ein Video auf YouTube bleibt jahrelang sichtbar. Wer nur auf die eigene Website setzt, ist abhängig von Google. Wer Social Media nutzt, baut eine zweite Säule der Sichtbarkeit auf.
Vertrauen entsteht durch Eindrücke, nicht durch Behauptungen. Authentische Bilder, echte Mitarbeitende, ehrliche Einblicke – das schafft Vertrauen, das keine Werbeanzeige erreichen kann. Gäste buchen bei Menschen, nicht bei Marken. Wer Menschen zeigt, gewinnt.
Social Media ist kein direkter Buchungskanal, aber es bereitet Buchungen vor. Gäste, die das Hotel auf Instagram sehen, besuchen die Website – und buchen direkt. Ein Link in der Bio, ein Story-Link, eine Landingpage mit Direktbucher-Angebot – das sind die Brücken von Social Media zur Buchung.
Stammgäste sind die wertvollste Buchungsquelle. Social Media hält das Hotel im Bewusstsein der Gäste – auch wenn sie gerade nicht buchen. Ein Beitrag pro Woche, ein Reel pro Monat, eine Story-Serie – das reicht, um Stammgäfte zu binden und Wiederholungsbuchungen zu fördern.
Social Media ist nicht nur ein Marketingkanal, sondern auch ein Recruiting-Instrument. Authentische Einblicke in den Arbeitsalltag, sympathische Mitarbeitervorstellungen, kleine Momente – das zeigt Bewerbern, wie es ist, im Hotel zu arbeiten. Wer zeigt, gewinnt Bewerber, die wirklich passen.
Social Media baut eine Marke auf – nicht durch Werbung, sondern durch Wiederholung. Wer regelmäßig authentische Inhalte postet, prägt das Bild, das Gäste vom Hotel haben. Die Marke entsteht nicht im Meeting, sondern im Feed.
Nicht jede Plattform ist für jedes Hotel sinnvoll. Die Wahl hängt von der Zielgruppe, dem Aufwand und dem Inhaltstyp ab.
Instagram ist die wichtigste Plattform für Hotels. Visuell, emotional, kostenlos. Authentische Bilder, Reels, Stories – das ist, was Gäste sehen wollen. Reels können zusätzliche Reichweite bringen – wie stark, hängt vom Inhalt ab und ist nicht garantiert. Wer ein Hotel auf Social Media vermarkten will, beginnt bei Instagram.
Facebook erreicht eine ältere, zahlungskräftige Zielgruppe, die auf Instagram weniger aktiv ist. Eine Facebook-Präsenz mit Bewertungen, Fotos und Buchungslink ergänzt Instagram sinnvoll. Besonders für Familienhotels und Landhotels ist Facebook relevant.
LinkedIn ist für Tagungshotels und Hotelgruppen relevant. B2B-Zielgruppe, Geschäftsreisende, Unternehmen. Wer Tagungsräume vermarktet, sollte LinkedIn nutzen. Für Boutiquehotels und Familienhotels ist LinkedIn weniger wichtig.
TikTok erreicht eine junge Zielgruppe – Auszubildende, junge Reisende, Quereinsteiger. Kurze, authentische Videos aus dem Hotelalltag. Nicht jedes Hotel muss auf TikTok. Aber wer junge Nachwuchskräfte sucht oder eine junge Zielgruppe ansprechen will, sollte es prüfen.
YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Videos über das Hotel, die Region, Ausflugsziele bleiben jahrelang sichtbar. Ein Drohnenflug über das Hotel, ein Rundgang durch die Zimmer, ein Video vom Wellnessbereich. YouTube ist kein Pflichtkanal, aber ein starker Ergänzungskanal.
Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine, die Gäste in der Planungsphase erreicht. Inspirationsboards für Reisen, Zimmer-Ideen, Wellness-Konzepte. Pinterest ist vor allem für Wellnesshotels und Designhotels interessant.
| Plattform | Zielgruppe | Aufwand | Reichweite | Buchungswahrscheinlichkeit | Am besten für |
|---|---|---|---|---|---|
| 25–55 Jahre, visuell | Mittel–Hoch | Hoch (Reels) | Mittel | Alle Hotels, Boutiquehotels | |
| 40–65 Jahre, regional | Mittel | Mittel | Mittel | Familienhotels, Landhotels | |
| B2B, Geschäftsreisende | Mittel | Gering (Nische) | Hoch (B2B) | Tagungshotels, Hotelgruppen | |
| TikTok | 18–35 Jahre | Hoch | Sehr hoch (viral) | Gering–Mittel | Jugendherbergen, Designhotels |
| YouTube | Alle Altersgruppen | Hoch | Mittel (langfristig) | Mittel | Resorts, Wellnesshotels |
| 30–55 Jahre, weiblich | Gering | Mittel (langfristig) | Gering | Wellnesshotels, Designhotels |
Empfehlung: Nicht überall gleichzeitig sein. Lieber eine Plattform konsequent pflegen als drei halbherzig. Für die meisten Hotels ist Instagram der Startpunkt.
Verschiedene Zimmerkategorien mit Fotos und Beschreibung. Was macht jedes Zimmer besonders? Was kostet es? Gäste wollen wissen, was sie bekommen.
Sauna, Pool, Spa, Massagen. Der Wellnessbereich ist ein starker visueller Anker und ein Buchungstreiber. Wasser, Wärme, Entspannung – das weckt Sehnsucht.
Speisen, Ambiente, Terrasse. Gastronomie ist ein Pluspunkt. Ein Video vom Koch, der ein Signature-Gericht zubereitet, wirkt überzeugender als jedes Foto.
Das Frühstücksbuffet ist ein Klassiker. Frische Brötchen, regionaler Käse, heißer Kaffee. Ein Bild vom Frühstückstisch bei Tageslicht wirkt einladend.
Wer sind die Menschen hinter dem Hotel? Ein Porträt, ein Zitat, ein Moment. Gesichter schaffen Verbindung und Vertrauen. Bewerber sehen: Hier sind Menschen willkommen.
Wie wird das Zimmer vorbereitet? Wie entsteht das Frühstück? Wie sieht die Wäscherei aus? Einblicke schaffen Vertrauen und wirken authentisch.
Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, Restaurants. Gäste buchen nicht nur ein Hotel – sie buchen eine Region. Wer die Region zeigt, zeigt das Hotel.
Events, Weinabende, Lesungen, Kochkurse. Veranstaltungen sind Content, der sich von selbst anbietet – und Gäste anzieht.
Zitate von Gästen, die erlebt haben, was das Hotel leistet. Nicht erfunden, sondern echt. Gästestimmen wirken überzeugender als jede Selbstdarstellung.
Ein Zimmer vor und nach der Renovierung. Das zeigt: Hier wird investiert. Das Hotel entwickelt sich. Gäste schätzen Hotels, die gepflegt sind.
Frühbucher-Rabatte, Winterpakete, Sommerarrangements. Saisonangebote geben Gästen einen Grund, direkt zu buchen.
Ein Sonnenuntergang von der Hotelterrasse, ein Sonnenaufgang über den Bergen. Camping und Hotellerie leben von Emotionen. Solche Bilder wecken Sehnsucht.
Wie alt ist das Hotel? Wer hat es gebaut? Was hat es erlebt? Geschichten schaffen Verbindung und heben das Hotel von der Konkurrenz ab.
Der Winzer, der den Wein liefert. Der Bäcker, der die Brötchen backt. Der Bauer, das Gemüse anliefert. Regionale Verbindungen wirken authentisch und stärken die regionale Vernetzung.
Das Signature-Gericht des Kochs als Rezept. Gäste kochen es zu Hause nach – und erinnern sich an das Hotel. Rezepte werden gespeichert und geteilt.
Ein Wochenende für zwei, ein Wellness-Tag, ein Dinner. Gewinnspiele bringen Reichweite und Engagement – und neue Follower.
Ein 30-Sekunden-Reel, das das Hotel zeigt: Lobby, Zimmer, Wellness, Restaurant. Reels können tausende Menschen erreichen – ohne Garantie, denn die Reichweite hängt vom Inhalt ab.
Häufige Fragen als Beitrag: „Sind Hunde erlaubt?" „Gibt es WLAN?" „Wie spät ist Check-out?" FAQ-Beiträge helfen Gästen und sparen Anfragen an die Rezeption.
Solarduschen, Mülltrennung, regionale Produkte. Nur zeigen, was wirklich gemacht wird. Gäste erkennen Greenwashing sofort.
Eine Live-Story vom Frühstück, vom Wetter, von einem Event. Live-Inhalte wirken besonders authentisch und erzeugen Nähe.
Eine Agentur wie die Stabenhof Digitalberatung liefert genau solche Ideen, setzt sie professionell um und sorgt für einen konstanten Content-Fluss, der Gäste überzeugt und Buchungen bringt.
Die Frage ist berechtigt. Beide Formate haben ihre Stärken – aber die Gewichtung hat sich verschoben.
Reels sind kurze Videos, die häufig große Reichweite erzielen können. Sie erreichen oft mehr Menschen als reguläre Beiträge – ohne Werbebudget. Ob das im Einzelfall gilt, hängt vom Inhalt ab; eine pauschale Bevorzugung durch den Algorithmus lässt sich nicht versprechen.
Fotos sind klassisch, aber nicht obsolet. Ein professionelles Foto vom Zimmer, vom Frühstück, vom Ausblick wirkt überzeugend. Fotos bleiben im Feed sichtbar, während Stories nach 24 Stunden verschwinden. Für Highlights, besondere Momente und Gästestimmen sind Fotos ideal.
| Aspekt | Reels | Fotos |
|---|---|---|
| Reichweite | Sehr hoch (oft, nicht garantiert) | Mittel |
| Aufwand | Hoch (Dreh, Schnitt, Musik) | Gering (Aufnahme, Bearbeitung) |
| Interaktion | Hoch (Likes, Kommentare, Shares) | Mittel |
| Buchungswahrscheinlichkeit | Mittel (Inspiration) | Mittel–Hoch (Detailansicht) |
| Halbwertszeit | Kurz (Tage) | Lang (Wochen, Monate im Feed) |
Empfehlung: Eine Mischung aus beiden. Zwei bis drei Reels pro Monat, drei bis vier Fotos pro Woche. Wer nur Fotos postet, verschenkt Reichweite. Wer nur Reels postet, verliert die Tiefe.
Social Media führt selten direkt zur Buchung. Aber es bereitet Buchungen vor. Die Brücke von Social Media zur Buchung sind:
Der Link in der Instagram-Bio ist der wichtigste Brückenkopf. Er führt direkt zur Website – idealerweise zur Buchungsseite, nicht zur Startseite. Gäste, die das Hotel auf Instagram sehen, klicken auf den Link und landen auf der Buchungsseite.
Story-Links (mit Link-Sticker) führen direkt zu Angeboten, Landingpages oder Buchungsseiten. Eine Story mit einem Saisonangebot und einem Link-Sticker bringt direkte Klicks.
Spezielle Landingpages für Social-Media-Besucher: „Social-Media-Angebot", „Instagram-Rabatt", „Facebook-Deal". Eine Landingpage, die exklusiv für Social-Media-Follower ist, schafft Anreiz und Messbarkeit.
Ein Upgrade, ein kostenloses Frühstück, spätere Abreise – ein kleiner Anreiz reicht oft, um Gäste direkt statt über das Portal buchen zu lassen. Social Media ist der ideale Kanal, um Direktbucher-Angebote zu kommunizieren. Mehr dazu im Artikel Mehr Direktbuchungen für Hotels.
Social Media und Newsletter ergänzen sich. Wer Follower auf Instagram hat, sollte sie zum Newsletter einladen. Der Newsletter ist der direkteste Kanal zu Gästen, die bereits Interesse signalisiert haben. Ein Beitrag: „Exklusive Angebote nur für Newsletter-Abonnenten – jetzt anmelden." Mehr dazu im Artikel Newsletter-Marketing für Hotels.
Hotels suchen Personal – und finden es kaum. Social Media ist heute eines der wichtigsten Instrumente der Mitarbeitergewinnung.
Ein Tag an der Rezeption, ein Gespräch mit einer Hausdame, ein Fest mit dem Team. Authentische Einblicke zeigen Bewerbern, wie es ist, im Hotel zu arbeiten. Wer nur Stellenausschreibungen postet, wirkt verzweifelt. Wer zeigt, gewinnt.
Wer sind die Menschen? Was machen sie? Warum arbeiten sie hier? Ein Porträt mit Foto, Name und persönlichem Zitat wirkt überzeugender als jede Werbeanzeige. Bewerber wollen wissen, mit wem sie arbeiten werden.
Wie ist das Team? Gibt es Teamevents? Fortbildungen? Wertschätzung? Kultur zeigt sich nicht im Leitbild, sondern in Momenten. Wer Momente teilt, zeigt Kultur.
Wer nur Angebote und Rabatte postet, wirkt wie ein Verkaufskanal, nicht wie ein Hotel. Gäste scrollen weiter. Die Regel: 80 Prozent Inspiration, 20 Prozent Angebote.
Wer drei Wochen postet und dann drei Monate nicht, verliert. Der Algorithmus belohnt Regelmäßigkeit. Drei Beiträge pro Woche – konstant über Monate – sind wertvoller als sieben in einer Woche und dann nichts.
Handyfotos bei schlechtem Licht wirken unprofessionell. Gäste entscheiden anhand der Bilder. Professionelle Fotos amortisieren sich in der ersten Buchung.
Wer nur perfekte Bilder postet, wirkt austauschbar. Gäste wollen Menschen sehen, Momente, Atmosphäre. Wer Persönlichkeit zeigt, hebt sich ab.
Wer Kommentare ignoriert, wirkt desinteressiert. Auf jeden Kommentar antworten – das zeigt Engagement und stärkt die Community.
Wer ohne Plan postet, postet unregelmäßig und ohne Strategie. Ein einfacher Redaktionsplan bringt Struktur und Konstanz.
Das folgende Beispiel ist illustrierend und kein dokumentierter Kundenfall. Die Zahlen dienen der Veranschaulichung und sind keine Vorhersage konkreter Ergebnisse.
Ausgangslage (Beispiel): Ein Familienhotel mit 60 Zimmern hat ein Instagram-Profil mit wenigen Followern, unregelmäßige Beiträge, kaum Bewertungen; ein Großteil der Buchungen läuft über Portale.
Schritte: 25 professionelle Fotos als Grundstock. Ein Redaktionsplan: drei Beiträge pro Woche, zwei Reels pro Monat, tägliche Stories – authentische Einblicke, Mitarbeitervorstellungen, regionale Ausflugstipps. Der Newsletter wird mit Social Media verknüpft.
Möglicher Verlauf (Beispiel): Über Monate wächst die Reichweite. Gäste erwähnen zunehmend, sie seien über Instagram auf das Hotel aufmerksam geworden. Wie viele Buchungen und Bewerbungen daraus entstehen, hängt von Region, Inhalt und Konstanz ab – messen Sie es für Ihr eigenes Haus, etwa über die Frage „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?".
Erkenntnis: Nicht eine einzelne Maßnahme wirkt, sondern die konsequente, authentische Pflege über Monate. Social Media als lebendiger Kanal behandelt kann Reichweite, Vertrauen und – im besten Fall – Direktbuchungen und Bewerbungen bringen.
Ein Redaktionsplan bringt Struktur und Konstanz. Hier ein Beispiel für einen Monat:
„Eines unserer Deluxe-Zimmer mit Blick auf den Garten. 🌿 Mit 28 Quadratmetern, kingsize Bett und eigener Terrasse. Buchen Sie direkt über den Link in der Bio und sparen Sie die Portalprovision. #hotelzimmer #deluxe #urlaubsfeeling #direktbuchung"
„Entspannung pur in unserem Wellnessbereich. Sauna, Pool, Massage – alles, was Sie brauchen, um den Alltag hinter sich zu lassen. Unser Wellness-Paket gibt es exklusiv für Direktbucher – Link in der Bio. 💆♀️✨ #wellness #entspannung #spa #hotelurlaub"
„Das ist Maria, unsere Rezeptionschefin seit 12 Jahren. Sie kennt jeden Gast, jedes Zimmer und den besten Geheimtipp der Region. 💛 Wenn Sie ankommen, ist Maria die erste, die Sie begrüßt. Wir freuen uns auf Sie! #team #hotelalltag #gesichter #hotelleben"
„Winterzauber im Hotel Moselpark ❄️ 2 Übernachtungen, Frühstück, 1x 3-Gänge-Menü, Wellness-Nutzung – 199 Euro pro Person. Exklusiv für Direktbucher. Buchen Sie direkt über unsere Website und sparen Sie die Portalprovision. Link in den Kommentaren."
„Gewinnt ein Wellness-Wochenende für zwei Personen! 🎁 So nimmt ihr teil: 1. Likes diesen Beitrag. 2. Kommentiert mit einem Herzen. 3. Teilt den Beitrag. Gewinnspiel endet am 31. Juli. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!"
Wer nicht misst, kann nicht steuern. Diese Kennzahlen sind entscheidend:
Wie viele Menschen sehen die Inhalte? Die Reichweite ist wichtiger als die Follower-Zahl. Ein Reel kann 10.000 Menschen erreichen, auch wenn das Profil nur 1.000 Follower hat.
Wie viele der erreichten Menschen reagieren – liken, kommentieren, teilen? Eine Interaktionsrate von 3 bis 5 Prozent ist gut. Wer darunter liegt, sollte die Inhalte überdenken.
Wie viele Menschen besuchen das Profil? Profilaufrufe zeigen, dass die Inhalte Interesse wecken. Wer viele Profilaufrufe hat, aber wenige Follower, sollte die Bio optimieren.
Wie viele Menschen klicken auf den Link in der Bio? Das ist die Brücke zur Website – und zur Buchung. Webseitenklicks sind eine der wichtigsten Kennzahlen für Hotels.
Wie viele Gäste sagen: „Ich habe Sie auf Instagram gesehen"? Das ist die einzige Kennzahl, die am Ende zählt. Wer Social Media betreibt, ohne Buchungen zu generieren, betreibt Hobby – kein Marketing.
Wie schnell wächst die Community? Ein Wachstum von 2 bis 5 Prozent pro Monat ist realistisch. Wer schneller wächst, macht etwas richtig. Wer stagniert, sollte die Inhalte überdenken.
| KPI | Was misst sie? | Zielwert |
|---|---|---|
| Reichweite | Wie viele sehen die Inhalte? | Wachsend |
| Interaktionsrate | Wie viele reagieren? | 3–5% |
| Profilaufrufe | Wie viele besuchen das Profil? | Wachsend |
| Webseitenklicks | Wie viele klicken auf den Link? | Wachsend |
| Direktbuchungen über Social Media | Wie viele buchen? | Wachsend |
| Follower-Wachstum | Wie schnell wächst die Community? | 2–5% pro Monat |
| Story-Aufrufe | Wie viele sehen die Stories? | 20–40% der Follower |
Social Media ist heute ein wichtiger Bestandteil des Hotelmarketings. Authentische Inhalte schaffen Vertrauen und fördern Direktbuchungen. Die Kombination aus Social Media, Google Business, SEO und GEO sorgt für eine starke digitale Präsenz – die Gäste findet, überzeugt und bindet. Wer Social Media als lebendigen Kanal behandelt, nicht als Werbefläche, gewinnt Reichweite, Vertrauen, Direktbuchungen und Bewerbungen.
Sie möchten Social Media gezielt einsetzen, um mehr Direktbuchungen und qualifizierte Bewerbungen zu gewinnen? Die Stabenhof Digitalberatung unterstützt Hotels mit Redaktionsplänen, Content-Erstellung, Social Media, Google Business, SEO und GEO – individuell und praxisnah.
Instagram ist für die meisten Hotels die wichtigste Plattform. Sie ist visuell, emotional, kostenlos und erreicht die Zielgruppe, die Hotels bucht. Facebook ergänzt für eine ältere Zielgruppe, LinkedIn für Tagungshotels. Empfehlung: Mit Instagram starten, andere Plattformen ergänzen.
Drei Beiträge pro Woche, zwei Reels pro Monat, tägliche Stories. Das ist ein Rhythmus, der machbar ist und wirkt. Konstanz schlägt Perfektion – drei Beiträge pro Woche über Monate sind wertvoller als sieben in einer Woche und dann nichts.
Reels erreichen häufig mehr Menschen als Fotos – wie stark, hängt vom Inhalt ab und ist nicht garantiert. Fotos wirken tiefer und bleiben länger sichtbar. Empfehlung: eine Mischung aus beiden. Wer nur Fotos postet, lässt potenzielle Reichweite liegen. Wer nur Reels postet, verliert die Tiefe.
Follower entstehen nicht durch Kaufen, sondern durch authentische Inhalte, Konstanz und Interaktion. Wer regelmäßig postet, auf Kommentare antwortet und Reels nutzt, wächst. Ein Gewinnspiel kann einen Schub bringen – aber nur authentische Inhalte halten Follower.
Die wichtigsten Kennzahlen: Reichweite, Interaktionsrate, Profilaufrufe, Webseitenklicks und Direktbuchungen. Wer nicht misst, kann nicht steuern. Die wichtigste Kennzahl ist die Anzahl der Gäste, die sagen: „Ich habe Sie auf Instagram gesehen."
Inhalte, die Vertrauen aufbauen: authentische Einblicke, Mitarbeitervorstellungen, echte Momente, Zimmerkategorien, Wellnessbereich. Direkte Buchungen entstehen über den Link in der Bio, Story-Links und Direktbucher-Angebote. Wer nur Werbung postet, verliert. Wer inspiriert, gewinnt.
Nicht jedes Hotel muss auf jeder Plattform sein. Aber für die meisten Hotels ist Instagram der wichtigste Kanal. Wer eine visuelle Zielgruppe hat – und das haben fast alle Hotels – sollte Instagram nutzen. Wer nur B2B-Zielgruppe hat, kann LinkedIn priorisieren.
Ja, für Hotels mit einer älteren Zielgruppe. Facebook erreicht Menschen zwischen 40 und 65, die auf Instagram weniger aktiv sind. Familienhotels und Landhotels profitieren besonders. Für Boutiquehotels mit junger Zielgruppe ist Facebook weniger wichtig.
Tools wie Meta Business Suite für Planung und Analyse, Canva für Bildbearbeitung, CapCut für Reels-Schnitt. Für größere Hotels: Hootsuite oder Buffer für mehrere Kanäle. Wichtig: Die Tools unterstützen, ersetzen aber nicht die Strategie.
Realistisch: drei bis fünf Stunden pro Woche für Planung, Erstellung und Pflege. Wer eine Agentur beauftragt, reduziert den eigenen Aufwand auf eine Stunde pro Woche für Freigaben. Wer Social Media ernst nimmt, investiert Zeit – oder Geld. Wer keines von beiden investiert, wird nicht erfolgreich sein.
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