Webseiten & Sichtbarkeit
Bewerber entscheiden anhand von Kununu – oft bevor sie die Website besuchen. Ein ungepflegtes Profil kostet täglich qualifizierte Bewerbungen, unbemerkt.
Die meisten Unternehmen kümmern sich um ihre Website, ihr Google-Unternehmensprofil und ihre Social-Media-Kanäle. Das ist richtig und wichtig. Doch ein Kanal wird häufig übersehen: das eigene Arbeitgeberprofil auf Kununu. Dort, wo Bewerber sich informieren, bevor sie überhaupt eine Bewerbung in Erwägung ziehen.
Wer ein Unternehmen kennt, sucht nicht zuerst dessen Website. Er sucht nach Erfahrungen. Er will wissen, wie es ist, dort zu arbeiten. Wie die Stimmung ist. Ob der Chef fair ist. Ob die Arbeitszeiten stimmen. Ob das Gehalt marktgerecht ist. Diese Informationen sucht ein Bewerber nicht auf der geschönten Karriereseite des Unternehmens – er sucht sie dort, wo Mitarbeitende frei sprechen: auf Kununu.
Dieses Portal ist heute fester Teil der digitalen Außenwirkung eines Unternehmens. Wer es ignoriert, überlässt seine Arbeitgebermarke dem Zufall – und manchmal dem Ärger ehemaliger Mitarbeitender. Dieser Artikel erklärt verständlich, was Kununu ist, welche Risiken ein ungepflegtes Profil birgt und wie eine regelmäßige Profilprüfung dabei hilft, Vertrauen bei Bewerbern aufzubauen.
Kununu ist eines der größten Arbeitgeber-Bewertungsportale im deutschsprachigen Raum. Gegründet 2007, heute Millionenbewertungen und hunderttausende Unternehmensprofile umfassend. Der Name stammt aus dem Suaheli und bedeutet „Wir alle" – passend, denn das Portal lebt davon, dass Mitarbeitende ihre Erfahrungen mit anderen teilen.
Auf Kununu können aktuelle und ehemalige Mitarbeitende ihren Arbeitgeber bewerten. Sie vergeben Noten für Gehalt, Arbeitsatmosphäre, Kollegialität, Kommunikation mit Vorgesetzten, Work-Life-Balance und vieles mehr. Sie können zusätzlich Freitexte schreiben, in denen sie ihre Erfahrungen detaillierter beschreiben. Aus allen Bewertungen entsteht ein Gesamtschnitt, der für jeden Besucher sichtbar ist.
Für Unternehmen ist Kununu heute nicht mehr optional. Jedes Unternehmen mit Mitarbeitenden hat in der Regel bereits ein Profil – ob es das weiß oder nicht. Kununu legt Profile auch automatisch an, sobald ausreichend Bewertungen vorliegen. Wer nichts tut, hat trotzdem ein Profil. Nur überlässt er dessen Gestaltung dann anderen.
Wer nach einem Unternehmensnamen sucht, sieht in den Google-Ergebnissen fast immer an prominenter Stelle den Kununu-Eintrag. Das liegt daran, dass Kununu eine sehr hohe Seitenautorität besitzt. Google stuft das Portal als verlässliche Quelle ein und zeigt es in den Suchergebnissen weit oben – oft direkt unter der eigenen Website.
Das bedeutet: Ein Bewerber, der Ihren Unternehmensnamen googelt, sieht nicht nur Ihre Website. Er sieht auch Ihr Kununu-Profil. Und oft klickt er dorthin – weil er ehrliche Erfahrungen mehr interessiert als eine Werbebotschaft. Das ist keine Einschätzung, das ist messbar. Kununu verzeichnet monatlich Millionen von Besuchern, ein Großteil davon Bewerber und beruflich Wechselwillige.
Früher gehörten Website und Visitenkarte zur Außendarstellung. Dann kam das Google-Unternehmensprofil hinzu. Dann Social Media. Heute gehört die Arbeitgeberdarstellung auf Kununu genauso dazu. Wer nur Website und Google pflegt, hat nur zwei von mehreren Kanälen im Blick. Bewerber nutzen alle Kanäle – und ein Unternehmen wird an seinem schwächsten Kanal gemessen.
Die Art, wie Menschen sich über Arbeitgeber informieren, hat sich verändert. Wer sich heute auf eine Stelle bewirbt, investiert vorher Zeit in Recherche. Er liest Bewertungen, vergleicht Arbeitgeber, bildet sich ein Bild. Und er entscheidet, ob er sich überhaupt bewirbt, lange bevor der Lebenslauf geschrieben ist.
Einige wesentliche Gründe, warum Kununu heute so wichtig ist:
Branchen mit Fachkräftemangel profitieren besonders von einer guten Arbeitgeberdarstellung. Hotellerie, Gastronomie, Pflege und soziale Einrichtungen gehören seit Jahren zu den Branchen, die händeringend nach Personal suchen. Wer hier überzeugend als Arbeitgeber auftritt, hat einen klaren Vorteil.
Gerade Hotels, Restaurants, Pflegeeinrichtungen oder soziale Träger konkurrieren täglich um neue Mitarbeitende. Eine einzelne offene Stelle kostet schnell mehrere tausend Euro an Suchaufwand, wenn sie monatelang unbesetzt bleibt. Ein gepflegtes Kununu-Profil kann dazu beitragen, mehr qualifizierte Bewerbungen zu erhalten. Denn ein Bewerber, der zwischen drei ähnlichen Arbeitgebern wählt, wählt den, der ihm am verlässlichsten und sympathischsten erscheint.
Ein Beispiel: Ein Hotel sucht eine Rezeptionskraft. Ein Bewerber vergleicht drei Hotels über Kununu. Das erste Hotel hat kein gepflegtes Profil, zwei ältere negative Bewertungen, keine Unternehmensbeschreibung. Das zweite hat kein Profil. Das dritte hat ein vollständiges Profil, aktuelle positive Bewertungen, freundliche Antworten des Managements. Bei welchem Hotel bewirbt sich der Bewerber? Die Antwort liegt auf der Hand.
In unserer Praxis sehen wir regelmäßig ähnliche Muster. Unternehmen kennen die Risiken nicht, weil sie sich nie mit ihrem Kununu-Profil beschäftigt haben. Die häufigsten Probleme:
Diese Probleme sind nicht dramatisch. Sie sind häufig. Sie lassen sich beheben – aber nur, wenn man sie sieht.
Im ersten Schritt prüfen wir, wie Ihr Profil aktuell wirkt. Wir schauen nicht nur auf die Sterne, sondern auf das Gesamtbild. Wir prüfen unter anderem:
Das Ergebnis dieser Analyse ist eine ehrliche Bestandsaufnahme. Wir zeigen, was gut ist, was fehlt und was dringend angegangen werden sollte.
Bewertungen sind nicht gleich Bewertungen. Wir analysieren jede einzelne Rezension einzeln und hinsichtlich:
Aus dieser Prüfung entsteht eine Bewertung der Bewertungen – mit klarer Empfehlung für jeden Einzelfall.
Wir übersetzen unsere Analyse in einen verständlichen Maßnahmenplan. Kein Beraterdeutsch, keine unleserlichen Tabellen. Sondern klare Schritte, die das Unternehmen selbst umsetzen kann oder gemeinsam mit uns.
Der Plan enthält zum Beispiel:
Der Plan ist priorisiert. Was zuerst kommen sollte, steht oben. Was später folgen kann, steht darunter. So entsteht ein Weg, kein Berg.
Nicht jede negative Bewertung kann gelöscht werden. Das ist wichtig, klar und ehrlich zu sagen. Eine Bewertung, die sachlich formuliert ist und eine persönliche Erfahrung beschreibt, bleibt in der Regel online – auch wenn sie unangenehm ist.
Falls Bewertungen jedoch gegen die Kununu-Richtlinien verstoßen, unterstützen wir dabei, sachlich und gründlich vorzugehen. Das umfasst:
Es darf niemals zugesichert werden, dass Bewertungen entfernt werden. Wer das verspricht, ist nicht ernstzunehmen. Wir versprechen nur, dass wir den Antrag sauber und begründet vorbereiten. Ob Kununu die Bewertung entfernt, entscheidet Kununu – und nur Kununu.
Optional bieten wir an, Sie nicht nur einmalig zu begleiten, sondern kontinuierlich. Das umfasst:
Die laufende Betreuung ist sinnvoll, weil Kununu kein statisches Profil ist. Neue Bewertungen kommen, alte verändern ihre Gewichtung, die Konkurrenz entwickelt sich weiter. Wer nur einmal eingreift, ist nach einem Jahr wieder im alten Zustand.
Digitale Sichtbarkeit endet heute nicht bei Google. Unternehmen werden über viele Plattformen wahrgenommen. Neben Suchmaschinen, Google Business, Social Media und der Unternehmenswebseite gehört heute auch die Arbeitgebermarke dazu. Wer nur einen Teil dieser Kanäle pflegt, hat nur einen Teil seines Images in der Hand.
Wir betrachten die gesamte digitale Außenwirkung eines Unternehmens. Das bedeutet:
Was uns auszeichnet, ist nicht ein einzelnes Werkzeug. Es ist der Blick für das Ganze. Wir wissen, dass ein Unternehmen heute auf vielen Kanälen gleichzeitig wahrgenommen wird. Wer nur einen Kanal pflegt, hat ein unvollständiges Bild. Wir helfen, alle Kanäle in eine konsistente, vertrauenswürdige Außenwirkung zu überführen.
Mehr zu unserer Arbeitsweise finden Sie auf unserer Seite Über uns. Welche Werkzeuge und Plattformen wir dabei einsetzen, beschreiben wir unter Technologien.
Eine gepflegte Arbeitgeberdarstellung ist für jedes Unternehmen sinnvoll. Besonders wichtig ist sie jedoch für Branchen mit hoher Bewerberkonkurrenz und spürbarem Fachkräftemangel:
In all diesen Branchen gilt: Wer als Arbeitgeber überzeugt, bekommt bessere Bewerbungen. Wer nur auf Stellenanzeigen setzt, gibt viel Geld aus und erreicht die falschen Leute.
Der Ablauf einer Kununu-Profilprüfung bei der Stabenhof Digitalberatung ist einfach und klar strukturiert.
Der gesamte Ablauf ist transparent. Sie wissen jederzeit, was passiert, was es kostet und was es bringt.
Die Kosten einer Profilprüfung hängen von mehreren Faktoren ab: Größe des Unternehmens, Anzahl der Bewertungen, Umfang der gewünschten Unterstützung. Wir geben Ihnen nach einem kurzen Erstgespräch eine klare, nachvollziehbare Einschätzung.
Wichtig: Eine einmalige Profilanalyse ist keine Kostenstelle, sondern eine Investition in eine funktionierende Arbeitgebermarke. Eine einzelne nicht besetzte Stelle kostet ein Unternehmen in der Regel deutlich mehr als eine Profilprüfung. Eine verbesserte Außenwirkung zahlt sich über Jahre aus, nicht über Wochen.
Kununu ist eines der größten Arbeitgeber-Bewertungsportale im deutschsprachigen Raum. Dort können aktuelle und ehemalige Mitarbeitende ihre Arbeitgeber bewerten und Erfahrungen beschreiben. Die Bewertungen sind öffentlich sichtbar und fließen in einen Gesamtschnitt ein, der für jeden Besucher einsehbar ist.
Grinzipiell ja, mit Einschränkungen. Kununu verlangt in der Regel eine Registrierung und möchte sicherstellen, dass die bewertende Person tatsächlich eine Verbindung zum Unternehmen hatte. Die genauen Voraussetzungen legt Kununu fest. Wir haben darauf keinen Einfluss.
Ja. Auch ehemalige Mitarbeitende dürfen ihren Arbeitgeber bewerten. Das ist sinnvoll, weil auch die Erfahrungen nach einem Wechsel relevant sein können. Allerdings können alte Bewertungen die heutige Situation nicht mehr korrekt abbilden, wenn sich das Unternehmen verändert hat.
Sehr wichtig. Kununu ist heute fester Teil der Recherche, die Bewerber vor einer Bewerbung durchführen. Das Profil erscheint bei Google oft prominent und ist damit oft das erste oder zweite, was ein Bewerber über ein Unternehmen liest. Wer Kununu ignoriert, überlässt sein Arbeitgeberimage anderen.
Genauer lässt sich das nicht sagen, aber eine Vielzahl von Studien zeigt, dass ein erheblicher Teil der Berufstätigen Arbeitgeberbewertungen vor einer Bewerbung konsultiert. In Branchen mit Fachkräftemangel ist der Anteil besonders hoch, weil Bewerber hier bewusst wählen.
Manchmal. Wenn es deutliche Hinweise darauf gibt, dass eine Bewertung nicht von einer echten Mitarbeitenden stammt, kann ein Löschantrag bei Kununu gestellt werden. Ob Kununu die Bewertung entfernt, entscheidet das Portal selbst. Es gibt keine Garantie. Wir können jedoch dabei helfen, einen gut begründeten Antrag vorzubereiten.
Kununu hat Richtlinien, die unter anderem beleidigende Aussagen, personenbezogene Angriffe, falsche Tatsachenbehauptungen und diskriminierende Inhalte untersagen. Verstößt eine Bewertung gegen diese Richtlinien, kann sie gemeldet werden. Ob sie entfernt wird, entscheidet Kununu im Einzelfall.
Nein, aber es ist sehr zu empfehlen. Eine höfliche, professionelle Antwort zeigt, dass ein Unternehmen sich um seine Mitarbeitenden kümmert. Schweigen wirkt gleichgültig. Eine gute Antwort relativiert auch eine kritische Bewertung und zeigt dem Bewerber, dass das Unternehmen Kritik ernst nimmt.
Indikatoren können sein: fehlender Bezug zum tatsächlichen Arbeitsalltag, extrem übertriebene Formulierungen, Beleidigungen, personenbezogene Angriffe, sachlich nicht nachvollziehbare Behauptungen. Eine systematische Prüfung jeder einzelnen Bewertung hilft, problematische von legitimen Bewertungen zu unterscheiden.
Mindestens einmal pro Jahr, besser halbjährlich. Neue Bewertungen kommen hinzu, alte verändern ihre Gewichtung. Wer nur einmal schaut und dann jahrelang nicht wieder, hat bald ein veraltetes Bild. Eine laufende Überwachung ist am sichersten.
Ja. Kununu-Einträge ranken bei Google in der Regel sehr weit oben, oft direkt unter der eigenen Unternehmenswebsite. Das liegt an der hohen Autorität des Portals. Bewerber, die Ihren Unternehmensnamen suchen, sehen Ihr Kununu-Profil in den meisten Fällen an prominenter Stelle.
Ja, bis zu einem gewissen Grad. Unternehmen können ihr Profil beanspruchen, Informationen ergänzen, Bilder hochladen, auf Bewertungen antworten. Was nicht möglich ist: Bewertungen selbst zu löschen oder den Bewertungsschnitt zu beeinflussen.
Die Kosten hängen vom Aufwand ab – Anzahl der Bewertungen, Größe des Unternehmens, Umfang der gewünschten Unterstützung. Nach einem kurzen Erstgespräch geben wir Ihnen eine klare Einschätzung. Eine Profilanalyse ist eine Investition in eine funktionierende Arbeitgebermarke und kostet in der Regel deutlich weniger als eine unbesetzte Stelle.
Ja. Wir formulieren Vorschläge für Antworten auf Bewertungen – sachlich, professionell, deeskalierend. Wir übernehmen das Beantworten nicht selbst, denn die Antwort sollte vom Unternehmen stammen. Wir bereiten sie vor, damit sie überzeugend gelingt.
Ja, unter den beschriebenen Bedingungen. Wir schätzen die Erfolgsaussichten ein, dokumentieren den Sachverhalt und bereiten einen sauberen Antrag vor. Wir garantieren jedoch keine Löschung, weil das allein Kununu entscheidet. Wer eine Löschgarantie verspricht, ist nicht seriös.
In der Regel einige Tage, je nach Umfang. Eine kleine Analyse mit wenigen Bewertungen ist schneller fertig. Eine umfassende Prüfung mit vielen Bewertungen, Konkurrenzvergleich und Maßnahmenplan dauert entsprechend länger. Wir nennen Ihnen nach dem Erstgespräch einen verlässlichen Zeitrahmen.
In der Regel keine. Wir beginnen mit dem, was öffentlich sichtbar ist. Falls später Unterlagen für einen Löschantrag benötigt werden, besprechen wir gemeinsam, was sinnvoll zusammenzustellen ist. Das kann zum Beispiel die Bestätigung sein, dass eine bestimmte Person nie bei Ihnen beschäftigt war.
Ja. Wir bieten regelmäßige Profilprüfung, Überwachung neuer Bewertungen, Antwortvorschläge und einen jährlichen Profilcheck an. Die laufende Betreuung ist optional, aber empfehlenswert, weil sich Profile und Bewertungen über die Zeit verändern.
Bilder machen ein Profil lebendig. Sie zeigen, wie es ist, bei Ihnen zu arbeiten. Authentische Fotos aus dem Arbeitsalltag, Team-Aufnahmen, Eindrücke der Räumlichkeiten machen ein Profil zugänglich und sympathisch. Ein Profil ohne Bilder wirkt leblos und distanziert.
Pflicht sind: korrekte Unternehmensdaten, vollständige Beschreibung, aktuelle Benefits, Kontaktdaten der zuständigen Person. Sehr empfehlenswert sind: authentische Bilder, kurze Team-Vorstellung, klare Aussagen über Werte und Arbeitskultur. Was fehlt, fehlt dem Bewerber.
Kununu selbst schadet nicht. Es ist ein Spiegel öffentlicher Wahrnehmung. Was schaden kann, ist ein ungepflegtes Profil mit kritischen Bewertungen, auf die nicht reagiert wird. Wer sein Profil pflegt und sachlich mit Bewertungen umgeht, minimiert das Risiko deutlich.
Erst einmal ruhig bleiben. Es ist selten, dass alle Bewertungen ungerechtfertigt sind. Oft stecken berechtigte Hinweise dahinter, die das Unternehmen ernst nehmen sollte. Gleichzeitig lohnt es sich, auf Bewertungen sachlich zu antworten, das Profil zu optimieren und mit der Zeit neue, positive Bewertungen zu erhalten. Eine Profilanalyse hilft, den ersten Schritt zu tun.
Ein Unternehmen wird heute über viele Kanäle gleichzeitig wahrgenommen. Die Website ist einer davon. Das Google-Unternehmensprofil ein weiterer. Social Media, die Unternehmenswebseite, die Arbeitgebermarke auf Kununu – alle zusammen ergeben das Bild, das ein Bewerber, ein Kunde, ein Geschäftspartner sich macht.
Wer nur einen Teil pflegt, hat nur einen Teil seines Images in der Hand. Wer alle Kanäle im Blick hat, entscheidet mit, wie er wahrgenommen wird.
Eine Kununu-Profilprüfung ist kein großes Projekt. Sie ist ein klarer, überschaubarer Schritt, der Vertrauen schafft, Bewerber überzeugt und das Arbeitgeberimage stärkt. Wir laden Sie ein, diesen Schritt mit uns zu gehen.
Wir analysieren Ihr Arbeitgeberprofil, bewerten jede einzelne Rezension, zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf und unterstützen Sie dabei, Ihre Arbeitgebermarke sichtbar und überzeugend zu präsentieren.
Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch – ohne Verkaufsdruck, ohne Verpflichtung. Wir schauen gemeinsam mit Ihnen, wo Ihr Potenzial liegt und welche Schritte sinnvoll sind.
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