Für soziale Einrichtungen & Träger
Facebook, Instagram, LinkedIn – authentische Inhalte aus dem Alltag Ihrer Einrichtung, die Vertrauen aufbauen, Angehörige ansprechen und Fachkräfte überzeugen.
Social Media für Pflegeheime, Sozialstationen oder Einrichtungen der Behindertenhilfe funktioniert anders als für ein Unternehmen, das Produkte verkauft. Es geht nicht um Reichweite um jeden Preis, nicht um virale Inhalte und nicht um Hochglanzmarketing.
Es geht um Authentizität, Menschlichkeit und Vertrauen. Menschen, die eine schwere Entscheidung treffen – ob sie einen Angehörigen in ein Pflegeheim geben oder ob sie in der Pflege arbeiten wollen – wollen hinter die Kulissen schauen. Sie wollen wissen: Wie ist es dort wirklich? Sind die Menschen dort glücklich? Wird gut gearbeitet?
Gutes Social Media für soziale Einrichtungen beantwortet genau diese Fragen – ehrlich, warmherzig und ohne Werbesprache.
Facebook ist nach wie vor die wichtigste Plattform für soziale Einrichtungen, wenn es darum geht, Angehörige zu erreichen. Die Hauptzielgruppe – Menschen zwischen 45 und 70 Jahren, die Entscheidungen über Pflege oder Betreuung treffen – ist auf Facebook sehr aktiv.
Was auf Facebook gut funktioniert: Veranstaltungsankündigungen und Rückblicke, Fotos aus dem Alltag, saisonale Beiträge, Informationen zu Leistungen und Neuerungen sowie Stellenangebote. Facebook-Gruppen können für die Kommunikation mit Angehörigen genutzt werden.
Wichtig: Kommentare und Nachrichten sollten zeitnah und freundlich beantwortet werden. Eine aktive Seite, die auf Interaktionen reagiert, wirkt lebendig und vertrauenswürdig.
Instagram eignet sich besonders für visuelle Einblicke in den Alltag einer Einrichtung. Fotos und kurze Videos aus dem Alltag – Aktivitäten, Teammomente, saisonale Events – sprechen Menschen emotional an und bauen Vertrauen auf.
Besonders wirkungsvoll auf Instagram: Mitarbeiter-Features ('Ein Tag mit...'), Einblicke in besondere Momente des Einrichtungsalltags, saisonale und kreative Beiträge sowie Recruiting-Inhalte, die zeigen, wie es ist, im Team zu arbeiten.
Instagram ist auch eine wichtige Plattform zur Mitarbeitergewinnung. Viele Pflegefachkräfte, insbesondere jüngere, sind auf Instagram aktiv und schauen sich potenzielle Arbeitgeber dort an.
LinkedIn ist die Plattform für Fachkommunikation, B2B-Kontakte und die Positionierung als Expertenstimme im Pflegebereich. Für Einrichtungsleiter und Träger, die sich als Meinungsführer positionieren wollen, ist LinkedIn unverzichtbar.
Was auf LinkedIn gut funktioniert: Fachliche Beiträge zu Trends in der Pflege und Sozialpolitik, Einblicke in die Arbeit des Trägers, Stellenangebote für Führungspositionen sowie Beiträge zur Arbeitgebermarke und Unternehmenskultur.
LinkedIn-Präsenz hilft auch bei Kooperationen mit anderen Trägern, bei der Kommunikation mit Kostenträgern und bei der Gewinnung von Fachkräften in leitenden Positionen.
Datenschutz ist beim Social-Media-Management sozialer Einrichtungen ein besonders sensibles Thema. Bewohner, Klienten und Mitarbeitende haben ein Recht auf Schutz ihrer persönlichen Daten und ihrer Würde.
Grundregeln für datenschutzkonformes Social Media: schriftliche Einwilligungen vor jeder Veröffentlichung von Fotos mit erkennbaren Personen, kein Teilen von Namen, Diagnosen oder anderen persönlichen Informationen, vorsichtiger Umgang mit Bildern aus Wohn- und Pflegebereichen.
Mit einer klaren internen Richtlinie und entsprechender Schulung der Mitarbeitenden lässt sich Social Media datenschutzkonform und trotzdem authentisch gestalten.
Leistungen
Reichweite bei Angehörigen, Veranstaltungen und Community-Aufbau.
Visuelle Einblicke in den Alltag, Recruiting und emotionale Kommunikation.
Fachliche Positionierung, Träger-Kommunikation und Recruiting.
Strukturierte Planung für konsistente und relevante Inhalte.
DSGVO-konforme Kommunikation – Einwilligungen, Bildrechte, sichere Prozesse.
Klare Kennzahlen und transparente Berichte über Reichweite und Wirkung.
Häufige Fragen
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